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>>  ELISABETH GREIDERER „MEIN EINSATZ GILT OSTTIROL“


Liebe Besucherin,
lieber Besucher,


ich heiße Sie ganz herzlich auf meiner Homepage willkommen. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in meine politische Arbeit geben.

Ich durfte 10 Jahre lang mit großer Freude und viel Einsatz die Tiroler Volkspartei im Landtag und im Bundesrat vertreten. Ich habe diese Aufgaben – und auch meine 4 Jahre als Stellvertreterin des Landesparteiobmanns – immer als große Ehre empfunden und mich mit ganzer Kraft für die Menschen in unserem Land eingesetzt.

Von 2003 bis Juni 2008 konnte ich unseren wunderschönen Bezirk im Tiroler Landtag vertreten und in dieser Zeit so manches für die Osttirolerinnen und Osttiroler erreichen - etwa bei der Verbesserung der Verkehrsanbindungen (bspw. die Einrichtung einer Schnellbuslinie von Lienz nach Kitzbühel), der Unterstützung von Betrieben, bei der flächendeckenden Versorgung mit Breitbandinternet, aber auch viele Anliegen für einzelne Bürgerinnen und Bürger, die ich nicht an die große Glocke hängen möchte.

Von 1. Juli 2008 bis 24. Mai 2013 durfte ich unsere Heimat dann im Bundesrat vertreten. Ich habe mich mit großem Engagement für die Osttirolerinnen und Osttiroler in Wien eingesetzt. So konnte ich in dieser Zeit bpsw. die Errichtung einer betrieblichen Kinderkrippe für das Bezirkskrankenhaus und Bezirksaltenheim Lienz verwirklichen, die am 21. Mai 2010 "Kindervilla" feierlich eröffnet wurde.

Als erfolgreiche und leidenschaftliche Unternehmerin konnte ich Erfahrung und Wissen einbringen, aber auch einiges lernen. Für beides bin ich sehr dankbar. Für mich war aber schon bei meinem Einstieg in die Politik klar, dass ich nur für einen überschaubaren Zeitraum Mandate übernehmen kann. Politik lebt – so wie das Unternehmertum – nicht nur von Kontinuität, sondern auch von Veränderungen und Wechsel.

Daher habe ich mich schon vor einigen Monaten entschieden, keine neuen Funktionen mehr anzustreben, und werde nun nach Ablauf meiner Tätigkeit als Bundesrätin mit 24. Mai 2013 kein Mandat mehr ausüben.

Aber ich bleibe natürlich weiterhin politisch engagiert. Nach meinem Selbstverständnis hängt Engagement nämlich nicht an einem Mandat.

Da mir die Frauen in der Tiroler Politik ein großes Anliegen sind, bleibe ich in der Frauenbewegung und bei Frau in der Wirtschaft aktiv und stehe den Frauen als Mentorin mit meinem Wissen und meiner Erfahrung zur Verfügung.

Ich freue mich aber auch darauf, mich wieder mehr meinem Betrieb widmen zu können und mehr Zeit für meine Familie zu haben, wenn die zeitaufwändigen Aufenthalte in Wien und Innsbruck weniger werden.

In meinem politischen Tagebuch finden Sie weiterhin einen Überblick über meine tägliche politische Arbeit und meine Ziele für Osttirol. Diese Homepage soll aber auch ein Forum sein. Denn politische Arbeit lebt ganz wesentlich vom Austausch und von Anregungen durch Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger. Ich freue mich daher ganz besonders über Ihre Zuschriften, seien es Anregungen, Ideen oder auch Kritik.

Besuchen Sie gelegentlich meine Website und teilen mir Ihre Meinung mit.

Ihre Elisabeth Greiderer



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  der Sie interessiert!

  



31.10.2012

Sitzung des Bundesrats

Am Beginn der Sitzung berichtete BR-Präsident Keuschnigg zur Bundesratsreform, dass ein gemeinsames Positionspapier der Bundesländer vorliege, das sowohl die Zustimmung der Landes- hauptleutekonferenz als auch der Landtagspräsidentenkonferenz erhielt. Damit gebe es erstmals in der langjährigen Geschichte der Reformbestrebungen eine akkordierte Länderposition.
Das Papier nennt unter anderem folgende Eckpunkte für eine Reform des Bundesrats: ein verstärktes Mitwirkungsrecht der Länderkammer bei Bundesgesetzen, die die Interessen der Länder, insbesondere auch in finanzieller Hinsicht, berühren, ein allgemeines Zustimmungsrecht des Bundesrats bei Verfassungsänderungen, die frühzeitige Befassung des Bundesrats mit Gesetzesvorschlägen samt Stellungnahmerecht und die Einrichtung eines funktionsfähigen Vermittlungsverfahrens zwischen Nationalrat und Bundesrat zur erleichterten Kompromissfindung.

In der aktuellen Stunde stand Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich zur geplanten Reform der EU-Agrarpolitik Rede und Antwort.

Auf der Tagesordnung standen 21 Beschlüsse. Unter anderem billigte die Länderkammer das Transparenzdatenbankgesetz sowie Bestimmungen zum besseren Schutz von LeiharbeiterInnen. Zur Diskussion standen ferner zahlreiche bilaterale Abkommen, die einer engeren kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit Österreichs mit einzelnen Staaten sowie zur Vermeidung der Doppelbesteuerung dienen.

Genauere Informationen finden Sie unter nachstehendem Link.



Pressedienst - Österr. Parlament
Österr. Parlament

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30.10.2012

Wienreise Landesleitung Tiroler VP-Frauen


Für die Mitglieder der Landesleitung der Tiroler VP-Frauen stand diesmal eine Exkursion nach Wien am Programm.
Nach dem Gespräch mit Dir. Josef Kandlhofer vom Hauptverband der Sozialversicherungen zum Thema „Zukunft des Pensionssystems unter besonderer Berücksichtigung frauenpolitischer Aspekte“, der Parlamentsführung und dem Künstlercocktail mit der Tiroler Claudia Hirtl stand am Abend der Heurigenbesuch am Programm, bei dem anregender Erfahrungsaustausch stattfinden konnte. Die Damen waren jedenfalls begeistert.
Nach dem Gespräch mit der Bundesleiterin NRin Dorothea Schittenhelm sowie der Besichtigung des Stephansdomes traten die Damen wieder die Heimreise an.

Tiroler Frauen in der Volkspartei
Österreichisches Parlament
ÖVP Frauen

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29.10.2012

Treff.Punkt.Tirol mit LRin Patrizia Zoller-Frischauf, Sillian


Bei der Abendveranstaltung wurde den anwesenden Funktionärinnen und Funktionären detailliert über die Arbeit von Landesrätin Zoller-Frischauf der letzten 5 Jahre berichtet.
Detaillierte Informationen können Sie dem Informationsfolder entnehmen, den Sie nachstehend downloaden können.

LRin Patrizia Zoller-Frischauf
Tiroler Volkspartei
Tiroler Volkspartei, Bezirk Lienz

Download:
InfoFolder LRin Zoller-Frischauf.pdf

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29.10.2012

Betriebsbesuch WITO, Lienz


Die Firma WITO Lorenz Pan GmbH beschäftigt heute im Durchschnitt 12 technische und kaufmännische Angestellte, 35 Schlosser-Facharbeiter und 9 Lehrlinge, welche einen Durchsatz von 2.500 bis 3000 to Stahl bearbeiten und erarbeitet einen mittleren Umsatz von 8,0 Mio. € mit ca. 20% Anteil im Auslandsgeschäft. Herr Pan führte uns persönlich durch die Halle.

WITO Lienz

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29.10.2012

Betriebsbesuch Firma IWT, Lienz


Beim Bezirkstag von LRin Zoller-Frischauf stand auch der Betriebsbesuch bei der Firma IWT Innovative Water Technology GMbh auf der Tagesordnung. Die Fa. IWT hat sich auf die Planung, Herstellung, Montage und Wartung von Anlagen der Wassertechnik spezialisiert.


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29.10.2012

Kindergartenbesuch Matrei i.O. mit LRin Patrizia Zoller-Frischauf


Im Zuge des Bezirkstages von LRin Zoller-Frischauf besuchten wir den Zentralkindergarten in Matrei i.O. Seit 2009 ist der Besuch des Kindergartens für alle 4 und 5jährigen Kinder halbtägig gratis.
Kindergartenleiterin Elisabeth Mariacher führte uns durch die tollen Räumlichkeiten und berichtete uns über ihre Arbeitsschwerpunkte, zu denen vor allem Bewegung und Gesundheit gehören.
Sehr gut gelungen sind die neu gestalteten Räumlichkeiten des Filialbetriebes des OKZ (Osttiroler Kinderbetreuungszentrums). Hier wird je nach Bedarf eine flexible Kinderbetreuung für Kinder von 1 bis 3 Jahren angeboten.

Gemeinde Matrei i.O.

Download:
Zentralkindergartei Matrei i.O..pdf

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24.10.2012

Filmpremiere „Die Aufnahmeprüfung“, Lienz

Cine Tirol, die Osttirol Werbung und OLGA Film präsentierten den in Osttirol gedrehten Streifen „Die Aufnahmeprüfung“ im Cine-X in Lienz. Gut 100 Besucher waren zur Premierenvorstellung gekommen.

Der Film "Die Aufnahmeprüfung“ ist ein 90-minütiger Werbefilm für Osttirol, in dem die Drehorte St. Jakob, Kals, Ainet, Lienz und Osttirol im Film unter den Originalnamen geführt werden.
Die Produzentinnen Ulli Weber und Anita Schneider berichteten, dass der Film zu 90 % in Osttirol gedreht wurde und dass die unverbrauchte Kulisse und die große Unterstützung der Bevölkerung und von offizieller Seite einen unermesslichen Wert für die Produktion darstellte.

Im Film von Cine Tirol unterstützten Streifen geht es um Susanne, die sich ausgerechnet in den Mathelehrer ihres ältesten Sohnes verliebt. Das erste gemeinsame Abendessen mit den drei Kindern endet im Desaster. Damit der Lehrer Markus doch noch eine zweite Chance erhält, beschließt Susanne, gemeinsam mit ihm und den Kindern in den lang ersehnten Aktiv-Urlaub nach Tirol zu fahren, dort soll er sich als neuer Mann an ihrer Seite bewähren. Doch die Kinder machen ihm die Aufnahmeprüfung beim gemeinsamen Bergwandern, Mountainbiken, Raften und Klettern äußerst schwer. Als dann noch der eifersüchtige Exmann Ferdinand auftaucht, wird das junge Liebesglück auf eine besonders harte Probe gestellt …

Ich bin begeistert, dass mit Unterstützung von Cine Tirol regelmäßig Filmproduktionen im Bezirk stattfinden und sich Osttirol zu einem „Klein-Hollywood“ entwickelt hat, wie Johannes Köck, Cine-Tirol-Chef, stolz verkündete. Jedenfalls ist es eine tolle Werbung für unseren wunderschönen Bezirk.

Freuen Sie sich also auf die Erstausstrahlung am Freitag, 30. November 2012 um 20.15 Uhr im ARD.



Cine Tirol
Cine X, Lienz

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22.10.2012

Landesparteivorstandssitzung, Innsbruck

Bei dieser Landesparteivorstandssitzung stand der Bericht von Landesparteiobmann LH Günther Platter sowie von Landesgeschäftsführer Dr. Martin Malaun auf der Tagesordnung.

LH Günther Platter
Tiroler Volkspartei

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20.10.2012

Konzert Chor Belcanto & Band Jazzaster, Abfaltersbach


Weitum bekannt ist die Gemeinde Abfaltersbach für ihre vielen Musikgruppen, die bei zahlreichen Konzerten und Begleitungen bei Veranstaltungen das Publikum erfreuen.
Ein Beispiel für diese Musikszene auf hohem Niveau ist der gemischte Chor Belcanto, der 1998 aus dem Jugendchor hervorgegangen ist.
Der Chor Belcanto lud alle Musikbegeisterten zu einem besonderen Konzertabend ins Gemeindezentrum Abfaltersbach unter dem Titel „Autumn leaves“ ein.
Der farbenfrohe Herbstcocktail, den die SängerInnen rund um Chorleiterin Irmgard Brunner und Obmann Andrä Weiler servierten, enthielt  zart Melancholisches und Romantisches, gewürzt mit heiteren und lustigen Evergreens aus den Fünfzigerjahren bis hin zu Ohrwürmern aus dem Schlager- und Popbereich. Musikalischen Drive und Groove erhielt der Chor durch die Innsbrucker Szeneband „Jazzaster“: Bandleader Harald Schneider, sax, Rita Goller, keys, Jessi Kreuz, bass und Martin Zech, drums, lieferten u. a. Musik von Seal oder Joe Cocker.

Ich freute mich sehr über die Einladung und genoss den Konzertabend.



Chor Belcanto
Band Jazzaster

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19.10.2012

1. Österreichische Konferenz der ÖVP-Abgeordneten, St. Pölten

Es war eine politische Premiere, die gemeinsame Konferenz der ÖVP-Landtagsabgeordneten und BundesräteInnen in St. Pölten.
Insgesamt kamen 130 Abgeordnete, um gemeinsam über im Vorfeld erarbeitete Positionspapiere zu wichtigen Themen wie Soziales, Bildung, Gesundheit, Finanzen oder Demokratiepolitik zu diskutieren.
Die Konferenz zielte darauf ab, die Stärken und Verantwortungsbereiche der Länder anhand von Best Practice Beispielen hervorzuheben und „uns abzustimmen, wie wir uns bei unserem Partner, dem Bund, in wichtigen Themenbereichen durchsetzen“.

ÖVP

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13.10.2012

Das Fest der Tiroler VP, Innsbruck


Zahlreiche Abgeordnete, FunktionäreInnen und FreundeInnen der Tiroler Volkspartei kamen zum dritten Mal in die Olympiahalle nach Innsbruck, um einen stimmungsvollen Abend zu genießen.
Neben den Bands „Tanzorchester Tirol“ und den „Torpedos NG“ fand um 23.00 Uhr ein Auftritt der Osttiroler Band DRUMARTIC statt. Mit Trommelwirbel auf ihren teilweise selbst konstruierten Percussioninstrumenten rockten sie den Saal.
Beim Fest hatten wir neben dem politischen Alltag die Gelegenheit, interessante Gespräche zu führen und zu netzwerken.

Tiroler VP, Das Fest auf facebook
Das Fest auf Youtube
Tiroler Volkspartei

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12.10.2012

Generalversammlung & 60-Jahr-Jubiläum OSG, Lienz

Die diesjährige Generalversammlung der OSG in Oberlienz wurde im Vorfeld der 60-Jahr-Feier abgehalten. Wichtige Entscheidungen für die Zukunft der OSG wurden getroffen. Der festliche Rahmen wurde genutzt, um jahrzehntelang tätigen FunktionäreInnen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu danken.
Bei der Powerpoint-Präsentation konnten wir uns ein Bild über den erfolgreichen Weg der letzten 60 Jahre machen. Im Jahr 1952, in einer Zeit größter Wohnungsnot, gründete eine Siedlergruppe in Lienz unter DI Alfred Thenius die OSG, um Förderungen für die Errichtung von Wohnhäusern zu erhalten. Derzeit verwaltet die OSG über 1.900 Wohnungen und Geschäftslokale.

Im Bezirk Lienz ist die Osttiroler Siedlungsgenossenschaft (OSG) ein wichtiger Teil der sozialen Wohnungsversorgung und trägt nunmehr seit 60 Jahren maßgeblich zur Erfüllung der Wohnbedürfnisse der Osttirolerinnen und Osttiroler bei.
Ich wünsche der OSG alles Gute zum Jubiläum und weiterhin viel Erfolg!



OSG
Gemeinde Oberlienz

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10.10.2012

BR-Enquete "Zukunft Land", Wien


Unter dem Titel "Zukunft Land: Trends, Herausforderungen und Lösungen" fand eine hochrangig besetzte Enquete des Bundesrats statt.
Nach der Eröffnungsrede des aktuellen Präsidenten der Länderkammer, Georg Keuschnigg, der vergleichbare Lebensbedingungen für alle BürgerInnen des Landes,  egal, wo sie wohnen, forderte, richtete die Vorarlberger Landtagspräsidentin Bernadette Mennel Grußworte an die zahleichen TeilnehmerInnen der Enquete. Im Anschluss daran ging Peter Biwald in seinem Referat vor allem auf die finanziellen Auswirkungen der  demographischen Entwicklung ein, während Meinungsforscher Werner Beutelmayer den ländlichen Boom als urbanes Phänomen entlarvte.

In zwei Gruppen setzte man sich dann mit den Bereichen: "Aktive  Politik für die regionale Entwicklung - Möglichkeiten und Grenzen"  sowie "Schlüsselthemen im ländlichen Raum" auseinander.

In meiner Wortmeldung ging ich auf die Sondersituation in Osttirol ein und betonte die Wichtigkeit der Betriebsansiedelungen, Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen. Wir werden uns anschauen müssen, was wir schon haben und was wir noch brauchen, um möglichst rasch einen Masterplan für den ländlichen Raum zu entwickeln. Dazu wird noch viel Gehirnschmalz und Geld notwendig sein, um der Abwanderung entgegenzusteuern.

Abgeschlossen wurde die Enquete durch ein Statement des ehemaligen EU-Kommissars und Landwirtschaftsministers Franz Fischler, Präsident des Forums Alpach. Was die Regionen in Zukunft brauchen, ist nach Meinung Fischlers Zuversicht und Wertschätzung. Überdies müssten sie ein modernes Verständnis von Nachhaltigkeit entwickeln.

Alles in allem war es eine sehr produktive und fruchtbare Veranstaltung. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieses Thema sehr wichtig ist und bedankten sich beim Tiroler BR-Vorsitzenden Georg Keuschnigg für die Initiative, diese Enquete abzuhalten.



Österr. Parlament
Enquete "Zukunft Land"

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08.10.2012

FiW besuchte Abfallwirtschaftszentrum der Fa. Rossbacher, Nußdorf-Debant


Frau in der Wirtschaft lud zur Besichtigung des Abfallwirtschaftszentrums der Firma Rossbacher in Nußdorf-Debant ein. Lukas Rossbacher führte die zahlreichen Interessierten durch das Abfallwirtschaftszentrum und informierte über das Unternehmen, über den Weg des Mülls und dessen Recyclingmöglichkeiten.

Den FiW-Vorstandsdamen und mir als FiW-Bezirksvorsitzende ist es besonders wichtig, unseren  Mitgliedern und allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, Osttiroler Betriebe kennenzulernen und viel Wissenswertes direkt vor Ort zu erfahren.

Neben der Müllentsorgung in Osttirol und Oberkärnten betreibt das Unternehmen dieses Zentrum am Standort in Nußdorf-Debant. Hier befinden sich auch eine Kunststoffsortieranlage, eine Ballenpresse sowie ein Zwischenlager für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle.
Lukas Rossbacher erklärte, dass sie sich hier im Werk hauptsächlich mit der Übernahme von nicht gefährlichen Abfällen, wie Restmüll, Altpapier, Altglas, Bauschutt, Holz, Altreifen, Alteisen, Haushaltsschrott sowie Verpackungen aus Metall, Papier, Karton, Pappe und Kunststoff beschäftigen.

Vielen Dank nochmals an die Familie Rossbacher, die uns diese sehr interessante Betriebsbesichtigung ermöglicht hat.
Detaillierte Informationen zum Abfallwirtschaftszentrum finden Sie unter nachstehendem Link.



Fa. Rossbacher
Frau in der Wirtschaft, Bezirk Lienz

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06.10.2012

Tiroler KIWANIS-Tag, Lienz


Foto: Brunner Images

Ich habe mich sehr gefreut, dass der KIWANIS-Club Österreich seinen Tiroltag in Osttirol abhielt. Die Amtsträger von KIWANIS Österreich trafen sich zu verschiedenen Meetings und zur Verleihung des Tiroler Kiwanispreises 2012 in der Dolomitenstadt Lienz.
KIWANIS ist ein weltumfassender Zusammenschluss von Frauen und Männern aus allen Berufen und besteht derzeit aus 10.700 autonomen Clubs mit insgesamt rund 625.000 Mitgliedern in 80 Ländern der Welt. Der erste KIWANIS-Club wurde 1915 in den USA gegründet, von dort ausgehend breitete sich die KIWANIS-Idee der Freundschaft und Hilfsbereitschaft rasch in Nordamerika und ab 1963 auch in Europa aus.

Im Zuge des Festabends fand die feierliche Übergabe des Tiroler Kiwanispreises statt, der in diesem Jahr an die HTL-Projektgruppe Tansania ging.
Ich freue mich sehr, dass der diesjährige Preis des KIWANIS-Club mit dem Jahresmotto „Werte sind nur dann etwas wert, wenn man sie lebt!“ an die Projektgruppe der HTL Lienz ging.  
Es ist immer wieder eine Bereicherung, bei KIWANIS-Treffen dabei zu sein.



KIWANIS
PHTL Lienz

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05.10.2012

Vernissage Anton Christian, RLB Lienz


Foto: Martin Lugger

Es war mir eine große Freude, die Vernissage des Künstlers Anton Christian eröffnen zu dürfen. Anton Christian zählt zu den großen Tiroler Künstlern und präsentierte seine Werke unter dem Titel „Lebensfragmente“ nach zwei Jahrzehnten wieder in Lienz.
Eine Vernissage ist für mich stets ein gesellschaftliches Ereignis, der Dialog sollte bei jeder Kunstausstellung im Vordergrund stehen. Ohne Kunst und Kultur wäre eine Gesellschaft nicht kreativ, eine Wirtschaft nicht innovativ. Erst Kunst und Kultur geben die Vielfalt der Sichtweisen in einer Gesellschaft wider und bieten einen Ausgleich zum Alltag.
Zahlreiche Gäste kamen zur Eröffnung und waren begeistert von den hochkarätigen, großformatigen Malereien, die Kurator Prof. Mag. Georg Loewit gemeinsam mit dem Künstler zusammengestellt hat.

RLB Kunstbrücke
Künstler Anton Christian

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