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>>  ELISABETH GREIDERER „MEIN EINSATZ GILT OSTTIROL“


Liebe Besucherin,
lieber Besucher meiner Website,


ich heiße Sie ganz herzlich auf meiner Homepage willkommen. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in meine politische Arbeit geben. Von 2003 bis Juni 2008 konnte ich unseren wunderschönen Bezirk im Tiroler Landtag vertreten und konnte in dieser Zeit so manches für die Osttirolerinnen und Osttiroler erreichen - etwa bei der Verbesserung der Verkehrsanbindungen, der Unterstützung von Betrieben, bei der flächendeckenden Versorgung mit Breitbandinternet, aber auch viele scheinbar kleine Anliegen für einzelne Bürgerinnen und Bürger, die ich nicht an die große Glocke hängen möchte.

Seit 1. Juli 2008 darf ich unsere Heimat im Bundesrat vertreten. Der Ort ändert sich, die Motivation bleibt: Ich will mich mit großem Engagement für die Osttirolerinnen und Osttiroler einsetzen - nun eben als Stimme unseres Bezirks in Wien.

In meinem politischen Tagebuch finden Sie einen Überblick über meine tägliche politische Arbeit und meine Ziele für Osttirol. Diese Homepage soll aber auch ein Forum sein. Denn politische Arbeit lebt ganz wesentlich vom Austausch und von Anregungen durch Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger. Ich freue mich daher ganz besonders über Ihre Zuschriften, seien es Anregungen, Ideen oder auch Kritik. Denn es ist mein Bestreben, gemeinsam mit Ihnen immer noch mehr für unseren Bezirk zu erreichen.

Ich freue mich, wenn Sie gelegentlich meine Website besuchen und mir Ihre Meinung mitteilen.

Ihre Elisabeth Greiderer


  Wählen Sie jenen Monat aus,
  der Sie interessiert!

  



16.05.2012

Landesparteivorstandssitzung der Tiroler VP, Innsbruck


Aufgrund der politischen Entwicklungen in Innsbruck war es notwendig, den Landesparteivorstand kurzfristig einberufen.
Die Tiroler Volkspartei hat folgendes einstimmig beschlossen: Solange jemand ausdrücklich mit ideologischen Gegnern gegen die Tiroler Volkspartei koaliert, darf dieser/diese in keinem Leitungsgremium der Tiroler Volkspartei vertreten sein oder als Vertreter der Tiroler Volkspartei auf Parteitage etc. delegiert werden.
Landesparteiobmann Günther Platter: „Diese Regelung dient der Klarheit und Verlässlichkeit. Sie gibt den Mitgliedern, Funktionären und Wählern eine klare Orientierung.“ Das heißt konkret für die Landesebene: Bürgermeisterin Oppitz-Plörer kann ihre Funktion im Landesparteivorstand der Tiroler Volkspartei nicht weiter ausüben.
Für alle anderen VP-Mitglieder auf der Liste „Für Innsbruck“ gilt: Die VP-Mitglieder auf der Liste „Für Innsbruck“ werden schriftlich aufgefordert, mitzuteilen, ob sie sich von der Kandidatenliste von „Für Innsbruck“ zurückziehen. Wer auf der Liste bleibt, darf ab sofort in keinem Leitungsgremium der Tiroler Volkspartei vertreten sein oder als Vertreter der Tiroler Volkspartei auf Parteitage etc. delegiert werden.

Tiroler Volkspartei
ORF Tirol

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14.05.2012

Information Ausbauoffensive Schulische Tagesbetreuung

Das gemeinsame Ziel von Bund und Land Tirol ist es, bis zum Schuljahr 2014/15 in Tirol 1.000 neue Betreuungsplätze zu schaffen.
Das Land Tirol wird gemeinsam mit dem Bund in den nächsten Jahren knapp 17 Millionen Euro in den Ausbau ganztägiger allgemein bildender Pflichtschulen in Tirol investieren.
Es freut mich besonders, dass der Bund bis zum Jahr 2014 insgesamt 320 Millionen Euro Bildungs-Offensiv-Gelder zur Verfügung stellt, um die Betreuungsquote der Schüler(innen) auf insgesamt 210.000 Plätze zu erhöhen.
Vom 02. - 16. Mai 2012 erfolgt in jeder Tiroler Schule (gemeinsam mit dem Schulerhalter) die Bedarfserhebung der in Frage kommenden Schüler/innen.

Häufig gestellte Fragen zur Schulischen Tagesbetreuung

Download:
Schulische Tagesbetreuung.pdf

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09.05.2012

Mai-Landtag

Bei dieser Landtagssitzung standen u.a. folgende Punkte auf der Tagesordnung: Forschungsprojekte im Bereich Life Sciences (nachhaltige Entwicklung der Forschung im Bereich Life Sciences), Erstellung einer Homepage zum Thema häusliche Gewalt, Änderung der Straßenverkehrsordnung und des Tiroler Naturschutzgesetzes (Bandenwerbungen auf Fußballplätzen sind auch künftig unbürokratisch möglich), Änderung Tiroler Bergsportführergesetz aufgrund neuer Trendsportarten, Grundlagen für die Windkraftnutzung in Tirol (Datenerhebenung für die Windkraftnutzung, um die Errichtung von Windparks und Winderädern zu prüfen), Maßnahmen bei besonderen Verkehrsbehinderungen auf Autobahnen (Eindämmung von Staus nach Feiertagen).
In der aktuellen Stunde wurde zum Thema "Macht braucht Kontrolle - Kompetenzen des Landesrechnungshofes stärken" diskutiert.
Folgende Berichte wurden zur Kenntnis genommen: Rechnungshofbericht über Reisegebührenvorschriften der Länder Burgenland, Oberösterreich und Tirol, die Flugrettung mit Schwerpunkten in den Ländern Salzburg und Tirol, die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie hinsichtlich Fließgewässer auf Ebene des Bundes sowie in den Ländern Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol sowie den Abfallentsorgungsverband Kufstein, der  Tätigkeitsbericht 2011 des Landesrechnungshofes sowie der  Tätigkeitsbericht 2011 des Landesvolksanwaltes von Tirol.
Die gesamte Landtagsdebatte können Sie unter nachstehendem Link ansehen.

Tiroler Landtagssitzung - Videos

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08.05.2012

FiW-Landesleitungssitzung, Innsbruck

Unsere Frau in der Wirtschaft (FiW)-Vorsitzende Martha Schultz ist nicht nur Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Tirol, sondern auch Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreichs (Stellvertreterin von Bundesobmann Dr. Christoph Leitl) und seit kurzer Zeit auch Vizepräsidentin von Eurochambre in Brüssel (Europäische Handelskammer). Sie ist in diesem Gremium die erste und einzige Frau und setzt sich für die österreichischen Interessen in Brüssel ein.
Nach der Begrüßung berichtete sie über ihre Arbeit in Brüssel und Wien,  sowie über die Veranstaltungen und Aktivitäten in Tirol. Weiters auf der Tagesordnung standen die Berichte von uns FiW-Bezirksleiterinnen. Das Programm vom Bezirk Lienz kann sich im Vergleich mit den anderen Bezirken sehr gut sehen lassen!
Die neue EPU-Kooperationsförderung des Landes Tirol wurde uns in dieser Landesleitungssitzung detailliert vorgestellt. Ziel dieser Förderung ist die Initiierung von Kooperationen unter Ein-Personen-Unternehmen(EPU). Die Kooperationen sollen helfen, das wirtschaftliche Potenzial optimal zu nützen und Größennachteile auszugleichen (z.B bei Ausschreibungen).

Frau in der Wirtschaft, Bezirk Lienz
EPU-Kooperationsförderung

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04.05.2012

2. Geburtstag "Kindervilla", Lienz


Anlässlich des zweiten Geburtstages der "Kindervilla" (betriebliche Kinderbetreuungseinrichtung für das Bezirkskrankenhaus und das Bezirksaltenheim Lienz) wurde der zweite Ausflugswagen, der mit Sponsorengeld in der Höhe von ca. € 1.500,-- finanziert werden konnte, offiziell übergeben.
Den egagierten Eltern, stellvertretend Claudia Ambrosch und Silvia Schneider, danke ich für ihren Einsatz.
Durch den zweiten Ausflugswagen ist es nun möglich, die Kinder der Kinderkrippe jederzeit gefahrlos zum nahegelegenen Kinderspielplatz zu bringen.

OKZ Lienz, "Kindervilla"

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03.05.2012

Sitzung des Bundesrats

In der Fragestunde wurden mit Justizministerin Beatrix Karl due Themen „ACTA, Korruptionsstrafrecht, Bezirksgerichte, Menschenhandel“ diskutiert.
Folgende Tagesordnungspunkte wurden beschlossen: Sicherheitsbehörden-Neustrukturierungsgesetz (Verwaltungsreform im Sicherheitsbereich), Abkommen zwischen Österreich und Tschechien über eine Änderung des Grenzverlaufs an der gemeinsamen Staatsgrenze, die Änderung des Unfalluntersuchungsgesetzes (zielt auf Verbesserungen des österreichischen Rechtssystems vor allem hinsichtlich der Untersuchung von Flugunfällen ab), Flughafenentgeltgesetz (Festlegung von Flughafenentgelten), Änderung des Seeschifffahrtsgesetzes und Erfüllung des Internationalen Schiffsvermessungs-Übereinkommens von 1996 (Österreich ist keine „Seemacht“), das Arzneibuchgesetz 2012 (mein Redebeitrag zum Download), das Kooperationsabkommen über Satellitennavigation zwischen der Europäischen Union und Norwegen, Epedemiegesetz, Bäderhygienegesetz, Rechtsverhältnisse der Israelitischen Religionsgesellschaft, Universitätsgesetzes 2002 sowie waren die Milliardeninvestitionen für den Bahnausbau ein herausragendes Thema, da der Semmering-Basistunnel, der Koralmtunnel und der Brenner-Basistunnel wesentliche Infrastrukturprojekte in den einzelnen Bundesländern darstellen.
Die Berichte der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, des Bundesministers für Gesundheit und des Wissenschaftsministers über das jeweilige Programm der EU für deren Bereiche wurden zur Kenntnis genommen.

Österr. Parlament
Redebeitrag "Arzneibuchgesetz 2012"

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01.05.2012

Neuer Jugendschutzfolder Land Tirol

Das Jugendschutzgesetz regelt die Rechte für Jugendliche. Es bestimmt aber auch die Verantwortung von Eltern, Erziehungsberechtigten, sonstigen Aufsichtspersonen, UnternehmerInnen und VeranstalterInnen. Die Förderung der Jugend und der Schutz der Jugend sind besonders wichtig. Dieser Folder, den Sie nachstehend herunterladen können, gibt Ihnen einen Überblick über das Jugendschutzgesetz.

Unter nachstehenden Links können noch weitere Informationen eingesehen werden.



Tiroler Jugendschutzgesetz
Orientierungshilfe für Eltern

Download:
jugendschutzfolder_2012.pdf

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